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Was ist CBD?

Herstellung von CBD

CBD wird aus Nutzhanf gewonnen, der nach der Ernte weiterverarbeitet wird. Dank der schonenden CO2-Extraktion bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten.

Wirkung von CBD im Körper

Cannabidiol ist eine chemische Verbindung in Hanf und dockt an die körpereigenen Rezeptoren im Körper an. Das Endocannabinoid-System ist Teil des menschlichen Nervensystems und im gesamten Körper verteilt. Beide Rezeptoren, CB1 und CB2, befinden sich in Immunzellen, die für den Knochenaufbau, die Erinnerungsleistung, das Appetitempfinden und das generelle Verhalten des Menschen zuständig sind. Das menschliche Nervensystem ist maßgeblich für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

Anwendung von CBD

Die Anwendung von CBD reicht schon bis in die Antike zurück, wobei es sehr vielfältig eingesetzt wurde. Neben Phytocannabinoiden finden sich auch wertvolle Terpene, Flavonoide und weitere Pflanzenbestandteile in der Hanfpflanze. Die bekanntesten Cannabinoide sind Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabidiol (THC). Die Forschung ist zwar noch jung, es werden allerdings immer mehr Studien und Erfahrungsberichte zu den Anwendungsgebieten von CBD veröffentlicht. Das vielseitige Spektrum macht CBD zu einem echten Multitalent.

 

Die Inhaltsstoffe im CBD-Öl können ein breites Wirkungsspektrum entfalten, weshalb sie auch bei verschiedenen Beschwerden hilfreich sein können.

So kann das Öl mit Cannabidiol zum Beispiel bei folgenden Erkrankungen/Beschwerden Linderung verschaffen:

  •     Hautprobleme wie Akne
  •     Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
  •     Übelkeit/Brechreiz
  •     Stress/Anspannung/Ängste/Nervosität
  •     Kopfschmerzen/Migräne
  •     Alzheimer/Fibromyalgie
  •     Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa/Reizdarm
  •     Entzündungen/chronische Erkrankungen
  •     Epilepsie
  •     Multiple Sklerose
  •     Diabetes

 

Der Anbau

Über Jahrhunderte war Hanf in Deutschland eine bedeutende Kulturpflanze. Wegen der berauschenden Wirkung seiner Blüten ist der Anbau von Cannabis sativa, so der botanische Name, in Deutschland zwischen 1982 und 1996 jedoch verboten worden. Seit 1996 darf Nutzhanf wieder angebaut werden, allerdings unter strengen Auflagen und nur dann, wenn der Gehalt an THC – das ist der in den Blüten enthaltende psychoaktive Wirkstoff  unter 0,2 Prozent liegt.

Auch wenn der Hanfanbau seit seiner "Wiedergeburt" kontinuierlich zugenommen hat, in Deutschland ist Hanf noch eine Nischenkultur, jedoch werden  mehr als die Hälfte der Hanffelder in Deutschland  ökologisch bewirtschaftet.

Dass so viel Hanf ökologisch erzeugt wird, hat verschiedene Gründe: Zum einen sind hochwertige und gleichfalls hochpreisige Hanfprodukte bei Biokonsumentinnen und -konsumenten besser absetzbar. Zum anderen ist Hanf als landwirtschaftliche Kultur sehr gut für den Ökoanbau geeignet. Denn Hanf ist weitestgehend anspruchslos, robust und unterdrückt Unkraut hervorragend. Krankheiten und Schädlinge sind nur äußerst selten ein Problem. Aufgrund seiner tiefreichenden Pfahlwurzel hat Hanf einen hohen Vorfruchtwert und holt Wasser auch aus tiefen Bodenschichten. Außerdem kann die Pflanze fast komplett verwertet werden: Aus den Hanfsamen wird hochwertiges Speiseöl gepresst, die Fasern eignen sich ideal für die Herstellung von Seilen, Papier, Verbundwerkstoffen, Dämmstoffen oder Textilien. Und auch die Schäben - das sind die holzigen Teile des Hanfs - lassen sich sinnvoll verwerten - zum Beispiel als Tiereinstreu oder Bestandteil von Bau- und Dämmstoffen.